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A3 |
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Ink |
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Sturm
peitscht die Gischt der Klippen hoch.
Das unheimliche Geheul des Windes bricht sich in wilder Unendlichkeit in den leeren Gängen.
Schatten kriechen aus den Mauern.
Dünne Leichenfinger kratzen auf dem Stein.
Finsternis und Wahnsinn, in nie vergessenen Taten, gebannt auf ewig.
Dies ist Gllendalen, Schloss der Toten,
einsames Mahnmal des Bösen.
Endlos die Qualen der hier Gestorbenen,
in furchtbarer Zeitlosigkeit.
Schmerz und Grauen über den Tot hinaus,
gefangen in schwarzen Mauern.
Niemand der dort je gelebt,
wird noch davon berichten.
Niemand der dort je gebar,
wird von ihnen verschont.
Aus dem Geschlecht des Bösen selbst entstammt der Befreier.
Mit Sense und Schwert,
der Gestalt gewordene Tod,
friedvoll, dennoch unerbittlich.
Er zwingt die Geister der Toten sich zu erheben aus ihrer Qual.
Nun ist er der Herr, einsam dort.
Nichts ist geblieben,
nur die Geister der Erinnerung.
Gllendalen, Schloss des Wahnsinns, Schloss der Erinnerung.
Lysander 2006
Als Erklärung dazu, Lorn ist ein Rollenspiel-Charackter, ein klassischer AD&D-Chara aus den alten Tagen. Er Basiert auf der ersten D&D Welt Mystara und entstammt dem Glantri-Setting. Lorn, eigentlich Quentin McGregor, ist der Sohn von Prinz Brannard McGregor, dem untoten Prinzen. Er ist, im Gegensatz zu seinem Vater, allerdings ein Totenpriester. Wer Mystara kennt, weiß, in Glantri haben Priester keine lange
Lebensdauer. Aber einem 20. Stufen-Priester stellt sich so schnell auch kein Leichnam entgegen ^___~
Lorn schafft es und reinigt Gllendalen von den Geistern, die sein Vater dort gebannt hält...
Na ja, der Rest ist... Geschichte... |
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